Folge 81: Intermezzo – Psychologische Aspekte analoger Fotografie 2

In diesem fotopsychologischen Intermezzo stelle ich weitere Ergebnisse der Studie zur analogen Fotografie vor und richte den Blick auf alles, was nach dem Auslösen geschieht: Entwicklung im Labor, Scans, Abzüge und die Frage, welche Schritte Analog-Fotografen selbst übernehmen oder auslagern. Die Ergebnisse zeigen, dass analoge Fotografie heute häufig hybrid organisiert ist: Manche Arbeitsschritte werden abgegeben, während Digitalisierung, Auswahl und Weiterverarbeitung oft bewusst in der eigenen Hand bleiben. So wird deutlich, wie eng Wissen, praktische Erfahrung, Kontrolle und das besondere Erleben des fotografischen Prozesses in der analogen Fotografie miteinander verbunden sind.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Befragung teilgenommen haben! Ein ganz besonderer Dank geht an Talk Online Panel für die Bereitstellung einer zusätzlichen Stichprobe aus der Allgemeinbevölkerung und an das Team von Talk Online Panel für die professionelle Umsetzung der Panel-Befragung und die sehr angenehme Zusammenarbeit. Talk Online Panel hat die Panelrekrutierung im Rahmen einer Forschungsförderung beigesteuert und damit diese Studie wesentlich unterstützt. Ich danke außerdem allen Organisationen, Verbänden und Fotoclubs, die den Aufruf zur Teilnahme an der von mir durchgeführten Befragung in ihren Netzwerken geteilt und so die Rekrutierung unterstützt haben. Besonders danke ich der Redaktion der Zeitschrift PhotoKlassik für die Veröffentlichung des Aufrufs zur Teilnahme.

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